Kopf gegen Herz

Du bist schon längst vergangen
aus meinem Leben verschwunden
trotzdem tauchst du in Gedanken oft auf
zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten.

Manchmal mach ich mir nichts drauß
zuck die Schulter, mir egal,
schieb dich weg
wie ein Ikea Regal.

Und dann gibt es diese Tage,
wenn du auftauchst zerstört es mich
es frisst mich auf, innerlich
Ich bereue alles so
Obwohl nicht alles schlecht war,
aber das meiste
und wünschte du wärst nie gewesen.

Ich suche die Schuld bei mir,
dann bei dir.
Doch das ändert nichts daran,
dass die Sache gelaufen ist.

Vorbei. Aus.

Und das "warum" steht in dem Raum,
und das "was wäre gewesen, wenn" quält mich

Anstatt zu akzeptieren, wie es jetzt ist,
zerbreche ich mir dann den Kopf darüber.
Um ja nicht mehr an so jemanden zu gelangen,
wie du es warst
Weil ich beim nächsten Mal Alles perfekt machen möchte

Das sage ich mir so in Gedanken
Doch vornehmen kann man sich viel
Wenn du dann da bist, ist wieder alles durcheinander.
Dann greifen Träume, Wünsche und Realität ineinander
und verschmelzen,
Verzerren die Wirklichkeit dass ich sie nicht mehr greifen kann

Mein Verstand kämpft mit dem Herz
Die Welt dreht sich
Der Boden bewegt sich
Und ich weiß nicht wem ich trauen soll
Bedrohlich, droht er unter mir wegzurutschen
Und das Gefühl, dass ich falle kommt erneut auf
Ich brauche dich um stehen zu können, verstehst du?

20.9.15 10:41

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