Du

Du bist soGelassen, zufrieden mit dir, du hast deine Leute um dich, die dir Sicherheit geben, du hast Zuversicht und Vertrauen in dir selbst. Du brauchst niemanden, weil du dir selbst genug bist. Du bist freundlich, du bist offen. Du bist so im Reinen mit dir selbst. Du gibst gerne, du schenkst und du bist achtsam auf deine Mitmenschen. Du warst achtsam auf mich und nett. Neben dir komme ich mir vor wie eine Felswand, die vor Löchern und Wunden klafft. Vor Verletzungen und Ängsten. Vor Narben. Neben dir hasse ich mich selbst, und meine Denkweisen und meine Erfahrungen die mich prägten so zu denken, wie ich es tue. Neben dir Werte ich mich ab und mache mich klein. Du möchtest keinen Kontakt mehr zu mir. Ich war anstrengend, gereizt, verletztend? War ich es? Ich bin mir meiner Außenwirkung so unbewusst. Ich möchte dich fragen, aber es wird keine Gelegenheit mehr geben. Du warst für einen Moment mein Begleiter und sobald wir zurück sind, bricht der Kontakt ab. Du bist wieder in einer Umgebung, wo du heimisch bist. Ich bin wieder in meinen alten Mustern, die mich an früher erinnern.

25.6.17 22:04

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